Welche Copy Trading Plattformen gibt es?

copy tradingJeder, der sich mit dem Thema Copy Trading beschäftigt, wird feststellen, dass es viele Plattformen gibt, mit denen Sie das Copy Trading durchführen können. Die bekanntesten sind eToro,  Ayondo und Zulutrade. Welche dieser Plattformen ist die richtige? Darauf kann keine pauschale Antwort gegeben werden. Wir möchten Ihnen ein paar Tipps und Tricks nennen, auf die Sie bei der Auswahl einer Plattform achten könnten.

Plattformen für Anfänger

Sie haben keinerlei Erfahrungen vom Tradergeschäft? Wenn Sie sich zuerst Fähigkeiten aneignen möchten, bevor Sie mit dem Handel anfangen, dann sollten Sie sich eine Plattform suchen, die einen kleinen Kurs anbietet. Anhand dieses Kurses können Sie das nötige Fachwissen lernen und müssen sich dann nicht blind auf die Strategien der anderen Trader verlassen. Ebenfalls gibt es Plattformen, die ein Demokonto anbieten. Mit diesem Demokonto können Sie erst einmal üben, sich langsam in das Tradergeschäft hineinfühlen und dann mit dem richtigen Handel beginnen, wenn Sie sich sicher fühlen. Das positive an einem Demokonto ist die Tatsache, dass Sie nur mit virtuellem Geld handeln, aber trotzdem die gleiche Situation haben, als wenn Sie wirklich handeln würden. Sie sehen die gleichen Trader, erhalten die gleichen Kurse und können so auf sichere Weise testen, ob Ihnen das Traden liegt.

Informationsaustausch

Wenn Sie ins Tradergeschäft einsteigen, dann könnte es sinnvoll sein, wenn Sie sich mit anderen Tradern unterhalten. In diesem Rahmen können Sie Informationen austauschen, diverse Strategien diskutieren und sich Anregungen holen, welche Wertpapiere oder Aktien Sie kaufen könnten. Natürlich können Sie auch Erfahrungen mit anderen Copy Tradern austauschen und so den richtigen Trader zum Kopieren finden. Der Chat einer Trading-Plattform sollte niemals unterschätzt werden, denn dort werden viele Fachinformationen ausgetauscht. Privates Geplänkel ist dort unangebracht.

Sicherheit beachten

Besonders Anfänger sollten darauf achten, dass die Plattform Sicherheitspunkte eingearbeitet hat. Viele Plattformen verlangen von Ihnen, dass Sie Ihren Einsatz auf mehrere Trader umlegen, damit Sie Ihr eigenes Verlustrisiko minimieren können. Schließlich agiert jeder Trader anders und Sie sollten daher absichtlich mehrere Trader mit unterschiedlichen Strategien wählen. Sicherlich können diejenigen, die auf hohes Risiko setzen, auch einen hohen Gewinn einfahren. Andererseits können genau diese Trader auch einen hohen Verlust erwirtschaften – dieser könnte sogar höher als der Einsatz ausfallen. Die meisten Plattformen lassen auch eine Begrenzung zu, bei der Sie automatisch aus einer Transaktion aussteigen. Diese Begrenzung kann entweder ein Kurswert oder ein absoluter Betrag sein.

Kennzahlen beachten

Um den perfekten Trader finden zu können, bieten seriöse Plattformen viele Hintergrundinformationen zu den einzelnen Tradern an. So erfahren Sie, wie lange sich dieser Trader bereits im Geschäft befindet, wie dessen Strategie aussieht und wie viel Gewinn er in letzter Zeit einfahren konnte. Damit hier eine reelle Einschätzung vorgenommen werden kann, werden nicht nur die Ergebnisse der letzten zwei Monate veröffentlicht, sondern mindestens über ein Jahr hinweg. Nur so können Sie abschätzen, welchem Trader Sie folgen können und ob dieser die ähnliche Risikobereitschaft wie Sie besitzt. Des Weiteren können Sie bei jeder Plattform alle Trader nach Kennzahlen sortieren lassen. Dies verringert den Zeitaufwand beim Suchen des perfekten Traders. Wenn Sie sich diese Arbeit ersparen möchten, können Sie auch den beliebtesten Trader aussuchen. Zusätzlich kann die Aussage getroffen werden, dass sich ein guter Trader daran erkennen lässt, dass dieser viele Follower hat. Wenn ein Trader schlecht wäre – also stets einen zu geringen Gewinn oder gar Verlust einfährt – dann würde diesem niemand folgen. Schließlich besteht der Sinn des Copytradings darin, Geld zu verdienen und nicht sein Vermögen zu verlieren.

Jeder, der gerne mobil, sprich über sein Handy, traden möchte, der sollte sich eine Plattform suchen, für die es auch eine mobile App gibt. Dies bieten nicht alle an. Zum Glück jedoch können die meisten Plattformen genutzt werden, ohne dass eine Installation nötig wird. Daher können Sie zu jederzeit von jedem PC aus auf die Plattform zugreifen.

Quellen: http://www.copytradingwiki.de/ , http://www.gruenderblatt.de/copytrading-987.htm

Kinder von Beamten haben als Studierende Vorteile bei der PKV

Eine private Krankenversicherung bietet keine kostenlose Familienversicherung an. Beamte stellen hier eine Ausnahme dar. Sie sind über den Staat krankenversichert und müssen nur noch den Teil der Krankheitskosten selber absichern, den der Staat nicht übernimmt. Gleiches gilt für deren Kinder: Auch sie sind über den Staat versichert, über die sogenannte Beihilfe und benötigen nur noch einen Tarif, um die restlichen Kosten abzudecken. Dieser Beihilfetarif gilt solange, wie das Kindergeld gezahlt wird. Dies bedeutet im Detail, dass der Beihilfetarif ab dem 25. Lebensjahr ausläuft, da zeitgleich kein Kindergeld mehr gezahlt wird. In diesem Fall kann der Studierende entscheiden, ob er in eine gesetzliche Krankenkasse wechselt oder in der privaten Krankenversicherung bleibt.

Vorteile der bisherigen Versicherungsgesellschaft

Die bisherige Versicherungsgesellschaft kennt die Erkrankungen und kann aus diesem Grund auf schnelle Weise eine neue Versicherung abschließen. Es müssen keine Gesundheitsfragen beantwortet werden und wer bisher keine schwerwiegenden Erkrankungen hatte, der bekommt ein günstiges Angebot. Ein Wechsel in einen Studententarif geschieht problemlos. So wird garantiert, dass keine Lücke in der Krankenversicherung entsteht.

Der Wechsel zu einer anderen Versicherungsgesellschaft

Ein Wechsel zu einer anderen Versicherungsgesellschaft kann dann notwendig werden, wenn die eigene Versicherungsgesellschaft keinen Studententarif hat. Um hier den besten Tarif zu erhalten, sollte ein kostenloser PKV Vergleich in Anspruch genommen werden. Hierbei werden alle Tarif mit den Beiträgen und Leistungen gegenüber gestellt, sodass eine Entscheidung leicht gefällt werden kann.

Neuer Tarif muss eine Vollversicherung sein

Bisher hatte der Student einer Beamtenfamilie lediglich eine Zusatzversicherung, die die Kosten absicherte, die im Rahmen der Beihilfe nicht übernommen wurden. Diese Tatsache fällt mit dem 25. Lebensjahr weg. Aus diesem Grund muss die neue Krankenversicherung eine Vollversicherung sein.  Der Tarif sollte wenn möglich alle Kosten übernehmen und keine Lücken offen lassen. Natürlich kann man einen Selbstbeteiligungsbetrag wählen, damit der Beitrag geringer ausfällt. Ob sich dieser lohnt, ist ein Rechenspiel. Hierzu müssen die gesparten Beiträge der eventuellen Selbstbeteiligung gegenüber gestellt werden. Nachdem man vorher nicht weiß, wann man krank wird, sollte ein Tarif mit Selbstbeteiligung wohl überlegt sein. Eventuell käme dieser teurer als wenn ein Tarif ohne Selbstbeteiligung gewählt worden wäre.